
Katzensprechstunde
Dr. med. Nina Kenda
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Therapien zur ganzheitlichen Behandlung von Katzen
In meiner Katzensprechstunde arbeite ich mit effektiven und bezahlbaren Behandlungen, die für Sie und Ihre Katze stressfrei durchführbar sind. Gerade Katzen sind sehr feinfühlige Wesen und reagieren auf sanfte alternative Therapieformen sehr empfänglich. Auf den folgenden Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen zu den verschiedenen ganzheitlichen Therapieoptionen in meiner Katzensprechstunde sowie meine Kontaktdaten.
Am häufigsten werden in meiner Sprechstunde Katzen mit Erkrankungen der Niere, des Darms, der Bauchspeicheldrüse, des Herzens, der Schilddrüse und der Haut behandelt, sowie Patienten mit Arthrose. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Therapie von onkologischen Patienten mit Tumoren oder Lymphomen. Selbst in aussichtslosen Fällen kann durch eine individuell ausgerichtete ganzheitliche Behandlung eine Verbesserung von Lebensqualität und Lebenszeit erreicht werden.
Meine Therapiepläne bestehen bei chronischen Krankheitsbildern oft aus mehreren Komponenten, damit die Behandlung möglichst schnell und erfolgreich zu einem Abklingen oder einer Besserung der Beschwerden führt. Eine Behandlung bei mir kann auch parallel zu schulmedizinischen Therapien unterstützend zum Einsatz kommen. Ich berate Sie zudem bezüglich der Ernährung Ihrer Katze, sinnvoller Nahrungsergänzungsmittel und einer Minimierung toxischer Belastungen.
Indikationen für eine Behandlung bei mir:
1. Erkrankungen der Augen oder Ohren (z.B. Entzündungen, Juckreiz)
2. Infektionen (z.B. FIV, FIP)
3. Neurologische Erkrankungen (z.B. Epilepsie, Demenz)
4. Atemwegserkrankungen (z.B. Katzenschnupfen, Bronchitis)
5. Herzerkrankungen (z.B. HCM, Herzinsuffizienz)
6. Erkrankungen des Verdauungsapparats (z.B. Stomatitis, IBD, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Giardien, chronische Pankreatitis)
7. Leber- und Stoffwechselerkrankungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion, erhöhte Leberwerte)
8. Erkrankungen von Niere und Harnwegen (z.B. CNI, Grieß/Harnsteine)
9. Bewegungsstörungen (z.B. Arthrose, Spondylose)
10. Hauterkrankungen (z.B. psychogene Alopezie, Juckreiz, eosinophiles Granulom)
11. Krebserkrankungen (z.B. solide Tumore, Lymphome)
12. Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Trauma, Aggression, Angst, Unsauberkeit)

